Für Rechtsanwälte und Mitarbeiter: Dokumente elektronisch empfangen und versenden


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beA-Karte Basis und Kartenlesegerät bilden die Grundausstattung

Rechtsanwälte benötigen eine spezielle Chipkarte, um ihr besonderes elektronisches Anwaltspostfach (beA) zu nutzen, die beA-Karte Basis. Mit dieser Karte können sie sich an ihrem Postfach anmelden, Nachrichten empfangen und Mitarbeiterzertifikate verwalten. Mitarbeiter können auf das Postfach mittels einer beA-Karte Mitarbeiter oder einem Softwarezertifikat zugreifen. Möchte der Rechtsanwalt, dass seine Mitarbeiter auch Nachrichten versenden können, sind sie vom Rechtsanwalt vorbereitend qualifiziert elektronisch zu signieren. Dazu ist eine Karte mit qualifizierter elektronischer Signatur notwendig, z.B. die beA-Karte Signatur. Die beA-Karte kann entweder direkt als beA-Karte Signatur bestellt oder die beA-Karte Basis nachträglich zur beA-Karte Signatur mittels Nachladesignatur aufgewertet werden.

Neben der beA-Karte ist ein Kartenlesegerät erforderlich. Dieses Gerät muss mit einem Tastaturblock, dem sogenannten PIN-Pad, ausgestattet und für die Erstellung einer qualifizierten elektronischen Signatur zugelassen sein. Eine solche Signatur müssen bis zum 31. Dezember 2017 alle Schriftsätze enthalten, die über das beA versendet werden. Auch danach müssen Dokumente qualifiziert elektronisch signiert werden, wenn ein Mitarbeiter die Versendung übernimmt oder elektronische Dokumente die Schriftform materiell-rechtlicher Erklärungen ersetzen sollen. Die beA-Karten und geeignete Kartenlesegeräte erhalten Rechtsanwälte über diese Website bei der Bundesnotarkammer.
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